norden-theaterproduktion

Orte - Menschen - Geschichten


2021

nonoise

InferNO!

zu Dante Alighieris 700. Todesjahr











Dantes „Göttliche Komödie", dieses gigantische Gedicht über eine imaginierte Reise ins Jenseits, findet Jahrhunderte später ein Echo in Klang und Raum. Der beeindruckende Bau von St. Otto wird zum Resonanzkörper einer Befragung der Letzten Dinge. nonoise lebt.

Komposition: Jochen Neurath - Szenische Einrichtung: Frank Düwel

am 8. & 09. Oktober 2021, jeweils um 19.30 Uhr

St.-Otto-Kirche Bamberg

Reservierungen unter: nonoise@gmx.de

www.nonoisemusic.de

Bild: Semir Alschausky

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ODYSSEE (UA)
Eine Abschiedsreise von Jochen Neurath und Frank Düwel

ensemble für neue musik zürich

Premiere: 19. November 2021











Als Rückblick (Re-vue) auf das über 30-jährige Wirken des ensemble für neue musik zürich planen wir ein musiktheatrales Werk, in dem die Musiker des ensemble selbst die Darsteller ihrer Geschichte sind.

Angelehnt an Homers Odyssee entwerfen wir die Irrfahrten einer Gemeinschaft, die sich dem Ziel verschworen hat, die Neue Musik über alle Klippen hinweg als lebendige Kunst in unsicheren Gewässern zu zu erhalten.

Wie Homers Epos aus 24 Gesängen besteht, so werden hier in 24 Szenen einer Revue die Abenteuer unserer Helden erzählt. Jeder der Musiker hat seine eigene Version dieser Abenteuer. Aus Gesprächen mit den Mitwirkenden entwickeln wir die Stationen einer Reise ins Unbekannte, die vielleicht in Wahrheit gar kein Ziel kennt…

Die Musiker sind zwar Darsteller des Geschehens, werden aber nicht im herkömmlichen Sinn schauspielerisch eingesetzt. Das wesentliche Mittel der Erzählung ist die Musik selber, in der Jochen Neurath die Begebenheiten zu charakteristischen Klangkonstellationen verdichtet. Mit lediglich angedeutetem Bühnenbild und durch einfache und klare Personenführung macht Frank Düwel diese musikalische Abfolge als Geschehen in Raum und Zeit erlebbar.

Die Stammbesetzung des ensemble (mit Dirigent) wird ergänzt durch zwei Sängerinnen, deren Rollen changieren zwischen Göttinnen, also Diven, Sirenen oder Mit-Musikern (bzw. Seeleuten…). Des weiteren tauchen drei jugendliche Darsteller auf, die einerseits die Jugendzeit der Helden spiegeln, andererseits die jetzt junge Generation: Hoffnung und Aufbruch verkörpern sich in ihnen - wie im gesamten Wirken des ensemble.

ensemble für neue musik zürich:

Hanspeter Frehner/Flöten, Manfred Spitaler/Klarinetten, Viktor Müller/Klavier, Lorenz Haas/Schlagzeug, Daniela Müller/Violine, Nicola Romanò/Violoncello, Viviane Hasler/Sopran, Renate Berger/Mezzosopran, N.N./drei Kinderstimmen  

Jürg Henneberger/Leitung

Jochen Neurath/Komposition

Frank Düwel/Regie/Szene

19. & 20. November 2021, 20 Uhr und 21. November 2021, 16 Uhr

Zürich, Kunstraum Walcheturm

www.ensemble.ch

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Ganz anders wer: Erwin Strittmatter

nach Erwin Strittmatter von Frank Düwel

Premiere: 23. Mai 2021










Bohsdorf, „der Laden“, der Laden der Familie Strittmatter, der zum Laden der Familie Matt wurde. Dieser Ort, wo sich Realität und Fiktion überlagern, ist Ausgangspunkt der Inszenierung Ganz anders wer: Erwin Strittmatter. Hier klingen die Stimmen der Familie Strittmatter, wie sie der junge Erwin erlebt haben mag, nach, gleich einem Echo. Man meint zugleich auch die Romanfiguren aus Der Laden zu sehen, wenn man durch die Räume des Hauses streicht. Wir erleben am Originalschauplatz der Buchtrilogie Der Laden, wie das Kind Erwin Strittmatter als Esau Matt in die Welt sah, wie sich seine Figuren aus der Realität kommend mit den Romanfiguren überlagern, sich künstlerisch verdichten. Es ist wie ein Echo aus der Vergangenheit, das in der Gegenwart nachhallt und dem wir als Zuschauer*in nachlauschen können.

Der Autor Frank Düwel schreibt sich in die Kindheit Erwin Strittmatters hinein und lässt den gealterten Dichter am Ende seines Schaffens auf seine literarischen Figuren zurückschauen. Er lässt den Zuschauer erahnen, wie es hätte gewesen sein können für Erwin, der auch Esau war.

Regie: Frank Düwel
Kostümbild: Volker Deutschmann
Bühnenbild: Hanne Lauch
Dramaturgie: Maren Simoneit
Dramaturgische Begleitung: Mario Gremlich
Theaterpädagogik: Theresa Gerth
Regieassistenz/Inspizienz/Soufflage: Sandra Vogel

Premiere am 23. Mai.2021, 14.00 & 16.00 Uhr

weitere Aufführungen am:

24.5.2021, 14.00 Uhr/5.6.2021, 16.00 Uhr/6.6.2021, 16.00 Uhr/12.6.2021, 16.00 Uhr & 19.6.2021, 16.00 Uhr

Wiederaufnahme der Produktion in 2022

neue Bühne Senftenberg - "Der Laden" Bohsdorf

Erwin-Strittmatter-Verein e.V.
Dorfstraße 35, OT Bohsdorf
03130 Felixsee

Mehr Informationen unter: www.theater-senftenberg.de

Erste Bilder aus der Produktion können sie in der Galerie entdecken.

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KulturSommer am Kanal 2021

05. Juni bis 05. Juli 2021

 









Das Kunst- und Kulturfest im Kreis Herzogtum Lauenburg.
Mit Musik, Theater, Festen und bildender Kunst. Intendant: Frank Düwel

Die Landschaft der Region mit Seen, Wäldern und Flüssen und ihren besonderen Orten, sind die Bühne für jährlich 90 Veranstaltungen.

Durch Koproduktionen, wie mit der Bundesgartenschau Heilbronn oder der Theodor-Storm-Gesellschaft Husum, hat sich das Festival zu einem innovativen Ort für Kunst in ländlichen Räumen entwickelt.

Das Programm des KulturSommers am Kanal 2021 finden Sie hier zum Download

Mehr Informationen finden Sie auf der Website des KulturSommers am Kanal unter:

kultursommer-am-kanal.de

 



Besondere Produktionen des KulturSommers am Kanal 2021 der Stiftung Herzogtum Lauenburg:

ICH WILL LEBEN!

Eine Party mit den Gedichten von Selma  Meerbaum / von Futur3

am 02. & 03. Juli 2021, Kleines Theater Schillerstraße, Geesthacht









1942: Kurz vor der Deportation in ein deutsches Zwangsarbeitslager beendet Selma Meerbaum ihr letztes Gedicht mit den Worten: „Ich habe keine Zeit gehabt zu Ende zu schreiben.“ Sie übergibt ihren einzigen handgeschriebenen Gedichtband in rettende Hände. Unzählige Male wird dieser Gedichtband quer durch Europa weitergereicht und überdauert so den Zweiten Weltkrieg. ICH WILL LEBEN! feiert Selmas Poeme, die von den Leidenschaften und Hoffnungen eines jungen Mädchens erzählen, aufgewachsen in der multi-ethnischen Bukowina der 1920er Jahre. Ihre größte Sehnsucht? – Das Leben!

ICH WILL LEBEN! ist eine deutsch-ukrainische Koproduktion von Futur3, dem Lesia Ukrainka Theatre aus Lviv/Ukraine und der neuen Bühne Senftenberg. Dieser zweisprachige deutsch-ukrainische Theaterabend macht sich auf den Weg, die unglaubliche Geschichte der Rettung eines einzigartigen Wunders der Weltliteratur zu erzählen, mit Musik, in Liedern und Texten.

Mit Lena Conrad, Andii Kravtschuk und Mariana Sadovska

Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes und von „321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ aus Mitteln des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Freitag, den 02. Juli & Samstag, den 03. Juli 2021, 20:00 Uhr

Kleines Theater Schillerstraße, Schillerstraße 33, 21502 Geesthacht

Eintritt: 12 Euro (ermäßigt 8 Euro), Anmeldung: Stiftung Herzogtum Lauenburg

Tel.: 04542/870 00 oder E-Mail: info@stiftung-herzogtum.de

Foto: (c) S.Rasche

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Der Zauberberg - eine Liegekur in 3 Kapiteln

Eine Kooperation der norden-theaterproduktion und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg – Abschlussinszenierung

am 04. Juli 2021, Theklahaus, Geesthacht









„Wenn ein Tag wie alle ist, so sind alle wie einer; und bei vollkommener Einförmigkeit würde das längste Leben als ganz kurz erlebt werden und unversehens verflogen sein.“  

Eigentlich wollte Hans Castorp nur auf einen dreiwöchigen Besuch ins Sanatorium nach Davos fahren, schließlich bleibt er sieben Jahre. In „Der Zauberberg – eine Liegekur in 3 Kapiteln” erfährt das Publikum, wie sich die Wahrnehmung von Zeit verändern und man sich darin verlieren kann.

Die Zuschauer*innen gehen mit Hans Castorp spazieren, lernen in kleinen Szenen seine Leidensgenossen und deren Sicht auf Welt und Zeit kennen. In regelmäßigen Liegekuren werden sie dazu eingeladen, sich selbst in den vermeintlichen Stillstand zu begeben: Ein Klangteppich aus klassischer und elektronischer Musik unterstützt das Entgleiten in die vollkommene Zeitlosigkeit. Das Publikum erlebt auf einem szenischen Rundgang um das Sanatorium in Geesthacht - dem Edmundthal - wie sich Hans Castorp mehr und mehr in einem hochphilosophischen Gedankenknäuel verheddert und dadurch handlungsunfähig wird.  

Und wie es ist, in einer höchst politischen Zeit zeitlos zu leben, in der Zeit kurz vor einer Katastrophe. Im Sanatorium in Davos ist es der Erste Weltkrieg, der kurz bevorsteht. Und im Sanatorium in Geesthacht?

MIT Alexander Wolff, Bertram Bollow, Eser Duran, Jonathan Steinbiß, Jürgen Hoppe, Lukas Spitzenberg, Miloš Milovanović, Reneé Hirschmann, Wolfgang Riehm // REGIE Karina Häßlein // AUSSTATTUNG UND KOSTÜM Steve Oelmann // MUSIK Lukas Kurz // PIANO Nasti Sokolova // SPRECHERIN Joy Bogat // DRAMATURGIE Janka Kenk // REGIEASSISTENZ Viola Mignon Bierich

Sonntag, den 04. Juli 2021, Aufführungen von 14.00 bis 19.00 Uhr

Durchläufe um 14.00-15.15, 14.30-15.45, 15.00-16.15, 15.30-16.45, 16.00-17.15, 17.30-18.45, 18.00-19.15, 18.30-19.45 & 19.00-20.15 Uhr

Theklahaus, Johannes-Ritter-Straße 100A, 21502 Geesthacht

Eintritt: 20 Euro (ermäßigt 16 Euro), Anmeldung: Stiftung Herzogtum Lauenburg - Tel.: 04542/870 00 ode E-Mail: info@stiftung-herzogtum.de - Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren gewünschten Durchlauf an.

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Theodor Storm

Immensee

Beim Durchschreiten der Novelle

Premiere verschoben auf das Jahr 2022

Die Inszenierung von Theodor Storms „Immensee“ der norden-theaterproduktion mit Autor und Regisseur Frank Düwel lässt die Figuren und Bilder der Novelle in der Landschaft von Gut Hanerau lebendig werden.

Der Ort, die Natur und die Dichtung finden zusammen und schaffen gemeinsam unser Theater. Die Gäste erleben sich beim Durchschreiten der Novelle.

Theodor Storms 1849 erdichtete Novelle „Immensee“ erzählt die Geschichte der unerfüllten Kindheits- und Jugendliebe Reinhardts zu Elisabeth. Storm lässt den stillen Wandel seiner Figuren und ihrer Liebe in den Erinnerungen des gealterten Reinhardts lebendig werden.
Im unbekümmerten Spiel am heimlichen Flüsterort in Kindertagen, oder im stillen Liebesversprechen im Waldesidyll beim Erdbeersuchen in der Jugend, immer wieder gibt Reinhardt seinen Gefühlen heimlichen Ausdruck. Seine Liebe zu Elisabeth selbst bleibt aber unausgesprochen. Es folgen Jahre der Trennung während Reinhardts Zeit als Student in der Ferne. Elisabeth kommt in diesen Jahren dem wohlhabenden und tatkräftigen Erich nahe. Auf Drängen der Mutter wird sie Erich heiraten und ihm auf sein Gut Immensee folgen. Erst Jahre später bei einem Besuch auf Immensee wird Reinhardt die Unmöglichkeit seiner Liebe erkennen. Beim nächtlichen Schwimmen im See des Gutes vermeint er seine Elisabeth in einer Wasserlilie zu erkennen, die er gefangen im Geflecht von Seerosen nicht zu erreichen vermag. Er verlässt Immensee mit der Gewissheit Elisabeth nie wiederzusehen. Es bleibt ihm nur die wehmütige Erinnerung an seine „Wasserlilie“, als Bild der nahen und doch auf immer unfassbaren Liebe.

Das Schimmelreiter-Ensemble Hanerau-Hademarschen spielte mit der Schimmelreiter-Trilogie (2013-2015) und John Riew´ (2018) zwei große Novellen ihres Dichters am Ort ihres Entstehens. Unter der Leitung von Frank Düwel fand das Theater auf Gut Hanerau eine eigene Theatersprache für das Werk Storms. Eine Arbeit, für die Frank Düwel 2018 den Theodor-Storm-Preis erhielt.

Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir uns dazu entschlossen, die Aufführung des Theaterprojektes „Immensee“ um ein weiteres Jahr zu verschieben. Über die Termine der Aufführungen in 2022 informieren wir Sie rechtzeitig.

Eindrücke aus "Immensee" können Sie hier online durchschreiten.

Aktuell: Erfahren sie mehr über "Immensee" im Artikel "Magischer Realismus auf Gut Hanerau"  - Regisseur und Storm-Preisträger Frank Düwel im Gespräch mit der Theodor Storm Gesellschaft in den Mitteilungen aus dem Theodor Storm Haus

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Vom Fischer und seiner Frau

Aufgrund der Corona-Pandemie muss die Premiere in 2021 leider entfallen










Das Märchen von Philipp Otto Runge als Schauspiel an der Küste von Frank Düwel auf der Bürgerbühne Dangast, Freilichttheater am Meer mit 2000 Plätzen.

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Die Schimmelreiter-Trilogie Hanerau-Hademarschen im Film:

Virar Mar / Meer Werden

Ein Film von Philipp Hartmann & Danilo Carvalho

Uraufführung im  FILMFEST HAMBURG am 29. September 2020









In den Wüsten des brasilianischen Sertão und den Überflutungsgebieten Dithmarschens bewegt sich dieser doku-fiktionale Filmessay. Das Wasser als physische wie metaphysische Metapher und Hintergrund der menschlichen Existenz. Dramen und Alltagsbeobachtungen in Zeiten des Klimawandels.  

Die Theaterarbeit an Theodor Storms Novelle „Der Schimmelreiter“ in Hanerau-Hademarschen ist Teil der filmischen Auseinandersetzung über das Leben am und mit dem Meer.

Dienstag, 29. September, 18.30 Uhr,  Metropolis Cinema Hamburg

Mittwoch, 30. September, 18.45 Uhr, Studio Kino Hamburg

Aktuelle Aufführungen & Trailer: www. meerwerden.de

Tickets: www.filmfesthamburg.de


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nonoise 

Elegie. Oder Ode. (An Friedrich H.)

comedia dell'ascolto II

zu Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag

Komposition: Jochen Neurath - Szenische Einrichtung: Frank Düwel

am 9. & 10. Oktober 2020











nonoise ist das Projekt-Ensemble des Bamberger Komponisten Jochen Neurath.

Das ensemble nonoise lotet die Grenzen zwischen auskomponierter Musik und unvorhersehbaren Performance-Elementen neu aus. Mitwirkende mit verschiedensten Hintergründen - Musiker, bildende Künstler, Schauspieler - treten zu einem individuellen Ensemble zusammen, das im Rahmen einer vorher ausgearbeiteten Vorgabe das aufzuführende Werk im gemeinsamen Prozess entwickelt.

Viele Aspekte des Arbeitsprozesses sind von der langjährigen Zusammenarbeit mit Frank Düwel inspiriert. In der Begleitung der Probenarbeit vermittelt Frank Düwel die Grundlagen der Bühnenpräsenz in Klangräumen und macht seine Theaterästhetik auf musikalischem Feld für die Projekte von nonoise fruchtbar.

Jochen Neurath, Komponist, der an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg studiert hat, und in Hamburg zuletzt die Aufführungsfassung des unvollendeten III. Aktes von Alban Bergs Lulu für die Produktion der Staatsoper unter Kent Nagano in der Regie von Christoph Marthaler erarbeitete, hat bereits häufig mit Frank Düwel und der norden-theaterproduktion zusammengearbeitet, so in den Chor-Werken Gefrorene Träume (2013) oder In den Gärten für die Bundesgartenschau Heilbronn (2019).

Die ersten Produktionen von nonoise werden in Bamberg stattfinden. Zukünftige Werke sind für Hamburg und andere Städte angedacht.

Elegie. Oder Ode. (An Friedrich H.)

comedia dell'ascolto II

Donnerstag, 9. Oktober 2020, 20 Uhr & Freitag, 10. Oktober 2020, 17 Uhr
Großer Saal der VHS Bamberg im Alten E-Werk, Tränkgasse 4, 96052 Bamberg

Eintritt Frei

Die Aufführung auf Youtube finden Sie hier

Infos und Kontakt:

Homepage: www.nonoisemusic.de

Email: nonoise@gmx.de

Facebook: nonoisemusic

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2020

 

KulturSommer am Kanal - in den Wolken  

07. Juni bis 06. Juli 2020

 





Das sommerliche Kunst- und Kulturfestival der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Kreis Herzogtum Lauenburg – mit Festen, Bildender Kunst, Musik und Theater sind Teil des sommerlichen Festivals.

Die Landschaft der Region mit Seen, Wäldern und Flüssen und ihren besonderen Orten, sind die Bühne für jährlich 90 Veranstaltungen.

Durch Co-Produktionen wie mit der Bundesgartenschau Heilbronn oder der Storm-Gesellschaft zu Husum hat sich das Festival zu einem innovativen Ort für Kunst in ländlichen Räumen entwickelt.

Informationen und den KulturSommer in den Wolken online finden Sie unter:

kultursommer-am-kanal.de

Den KulturSommer am Kanal 2020 im NDR Fernsehen finden Sie hier in der Nordtour

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